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Rezensionen
zum Buch
"Als Clubprofessional ist eine meiner Aufgaben, Anfänger
zur Platzreife zu führen. Dazu gehört selbstverständlich
auch die umfassende und korrekte theoretische Unterrichtung
in der Regelkunde.
Hierfür setze ich in der Saison
2005 das Buch als Ergänzung zum regelmäßigen
Regelunterricht ein. Was zunächst von mir nur für
die Kinder und Jugendlichen gedacht war, entwickelte sich
sehr schnell unter den erwachsenen Anfängern zu einem
echten „Renner“.
Das Buch begeistert alle wohl
in erster Linie aufgrund der klaren, einfachen und didaktisch hervorragenden
Gestaltung. Inzwischen ist das Buch fester Bestandteil
meiner Empfehlung für eine Anfängerausrüstung."
Lothar Kämmer-Wietis
PGA Pro und Dipl. Soz.Päd.
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"Ich habe das Kindergolfbuch ausführlich studiert
und bin begeistert: Super niedliche Zeichnungen, kindgerechte
Texte (wenn man von einigen verzichtbaren Anglizismen
mal absieht)
und fachlich weit über dem Schnitt.
Also ich kann das Buch empfehlen."
Oliver Heuler
Initiator des Golfforums, ehemaliger Nationaltrainer und 2001 zum PGA Pro des
Jahres gewählt.
Weiteres von Oliver Heuler:
www.golfkurse.com/putter.htm
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Das Buch ist aus meiner Sicht empfehlenswert, eindeutig, klar
und deutlich, für jeder Mann verständlich.
Für mich im richtigen Aufbau der Kapitel und logischerweise golfspezifisch.
Gute Illustration (auch für das bildhafte Vorstellungsvermögen) es
vermittelt den Eindruck, dass der Golfsport ein fröhlicher Sport ist.
Vorwort:
Der Weg ist das Ziel.
Für mich der rote Faden: Bleib fit! Bleib cool! Genieße das Abenteuer!
Kapitel 1
Die Ritterrüstung der Römer, die Ritterzeit erinnert mich an meinen
Erklärungsversuch:
Der Ritter (Eisen) rettet (schlägt) die Prinzessin (Ball) von der Burg (Tee).
Wenn Interesse besteht, ich habe einen Artikel über das Spelen met Kolven.
Kapitel 2
Spielen auf dem Platz stelle auch ich an die erste Stelle, noch lange vor der
Technik.
Kapitel 3
Auch hier prüfe ich meine Anfänger (rechts oder links) allerdings in
Absprache mit den Eltern. Die Tests kannte ich nicht.
Schlägererklärung in der auch für mich richtigen Reihenfolge:
vom kurzen zum langen Spiel.
Weit schlagen ist für die Kinder jedoch erste Priorität, bei mir in
jeder Stunde für die letzten 10 Minuten des Unterrichtes unbedingtes Muss.
Bälle, Ausrüstung:
hier empfehle ich zusätzlich weitere Socken einzupacken.
Kapitel 4
Griff: Mein Hauptaugenmerk Nummer 1.
Kapitel 5
Ich habe bei Jens Dinser die Pendelmethode erlernt, bei Ole Gutberlet auf die
Gefühle zu achten, hier finde ich es wieder.
Kapitel 6
Die Schwungvorbereitung: Ich empfehle Zwerchfellatmung und die Zunge runter (beides
beruhigt).Empfehlung von Rainer Mund, Nationaltrainer.
Alle anderen Vorbereitungen finde ich in diesem Kapitel. Gute Erklärung
des Zielens, parallel + Schienen = bildhafte Vorstellung.
Kapitel 7, 8, 9, 10, 11, 12
Vom kurzen zum langen Spiel, vom leichten zum schweren Schläger entsprechen
meiner Trainingsauffassung.
Bildhafte Vorstellung (Uhr, Schienen), sehr wichtig: Schlagweiten wissen u.a.
ist deutlich erläutert. Schlagroutinen sind erklärt.
Kapitel 13
Das Wichtigste ist erwähnt, ich erzähle meinen Kindern: Nie über
Regeln streiten, selbst oder seine Mitspieler einen zweiten Ball spielen lassen,
zwei Scores notieren und den Vorfall der Spielleitung schildern, die soll entscheiden
was richtig ist. (Cool bleiben und nicht aus dem Rhythmus kommen.)
Kapitel 14
Keine Anmerkungen
Bernd Bartels
seit 20 Jahren in der Kinder- bzw. Jugendarbeit tätig,
seit 4 Jahren C-Trainer.
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